• Avant-garde Pop, Ghost Jazz

    Lineup

    Marena Whitcher composition, lyrics, vocals, guitar, glass harp
    Nils Fischer bass clarinet, soprano saxophone
    Lisa Hasler vocals, toys
    Marina Sobyanina vocals, toys
    Luzius Schuler piano
    Maximilian Grossenbacher double bass
    Nicolas Stocker drums, glockenspiel

    upcoming concerts

    Selection past concerts / References

    Oct 2015 Prize "Förderpreis IBK" 2015
    Nov 2015 Prize "priz netzhdk" 2015
    July 2015 „MuzEnergo“ Festival Tour / Russia
    April 2015 Moods, Zürich - Semifinal ZKB Jazz prize
    April 2015 Bee-Flat im Progr, Bern -  Record release show
    March 2015 Akademie der Künste, Berlin / Germany - "art prize" 2015

    Selected Press Reviews

    (Marena Whitcher) legt nun ein Debüt vor, das vor Originalität geradezu übersprudelt. Da singen die Glasharfen, es klimpern die Spieldosen, da wird Dada probiert, Chorgesang, Theatralik, Übermut, Draufgängertum, Melancholie, Improvisation, Avantgarde und Geister-Jazz. Nichts für schwache Nerven also. (ane), Der Bund 

    Die Gattung des Konzeptalbums ist im Jazz selten anzutreffen. Marena Whitcher hat auf ”Ghostology” ausdrucksstarke Kompositionen kohärent zu einer albumfüllenden Geschichte verbunden und bringt dabei ihre ganz eigene Welt mit einem kuriosen Haufen von verspielt-düsteren und traurigschönen Figuren zum Tanzen. Christoph Turnherr, JAZZ’N’MORE

    Marena Whitchers Musik ist Bild. Ihr Zugang zur Bühne, zur Musik, zu sich selbst, zu Zuhörerinnen und Zuschauern erinnern daran, dass wir darin übereingekommen sind, Musik auch als Ritual in den Bereich des Spiels zu stellen: sie erinnert uns daran, dass wir Musik spielen.  (…) Sie spielt mit uns und mit all den Bildern, Codes, Geräuschen, Klangmateria-lien, die wir einer „Jazzsängerin“ gerne anheften möchten (…). Lennart Dohms, Kunstpreis Akademie der Künste Berlin

    The compositions are intricately composed, taking exquisite care in every single detail. Dense textures are delivered in a hauntingly beautiful narrative that evokes a musical similarity to Tim Burton’s visual quirkiness. Her ability shines through everything, and one senses a devoted effort in each note. Mischa Mathys, The Formant, Dear Velvet

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